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Herbstwanderung

30.09.17 | Gebiet Gross "Spital"

Wandertag
Wir trafen uns um 8:30 Uhr beim „Seichtäbodä“ im Gross. Durch die sumpfige Wiese und
über den schlammigen Waldboden stiegen wir steil Richtung „Wassersprung“,
„Oberhummel“ und „Mösliwald“ bis hinauf zum Spital. Das feuchtnasse Wetter der
letzten Tage forderte bereits auf den ersten Höhenmetern ihren Tribut. 2 Athleten
konnten ihren Schuh im Morast suchen...
Die wunderbare Gegend, der märchenhafte Mösliwald und das Panorama auf dem
„Spital“ entschädigte für manch nasse Füsse.
Vom „Spital“ ging es leichten Fusses durch eine wiederum sumpfige Wiese bis zur
„Schneelihütte“, die der perfekte Platz zum Bräteln, Höcklen und Spielen bot.
Bevor jedoch die Athleten ihre Wurst bräteln konnten, mussten sie in 3 Gruppen geteilt,
je ein Feuer entfachen. Die Gruppe mit Mia, Leon, Alain und Luis gewann mit einem
ansehnlichen Feuer, den 2. Platz sicherten sich Elin, Svenja und Vanessa. Bei der 3.
Gruppe um Tanja, Stefanie und Lars suchte man vergeblich nach Feuer, aber sie gaben
wirklich ihr Bestes!
Endlich konnte jeder voller Stolz seine Wurst auspacken und den anderen präsentieren,
welch Feines man doch dabei hat, bis...Tja Ronny! Er stahl mit seinem frisch mariniertem
und eigens erlegten Gämschi allen die Show und niemand wollte mehr so recht Freude
an seiner Wurst haben... Allen, von den Athleten bis zu den Eltern lief das Wasser im
Mund zusammen. Ronny erbarmte sich aller und teilte grosszügig sein Gämschi und wir
unsere ehrbare Wurst mit ihm!
Nach dem gemütlichen Beisammensein und mit einem Kafi Schnaps zum Schluss,
nahmen wir den letzten Teil unter unsere Füsse. Nitzi zum „Blakeried“ id „Grosser Rus“,
wo wir mit Steimannlibauen die Zeit vertrieben, bis die zwei Letzten sich dem
Steinpilzesuchen entreissen konnten.
Gemütlich über Stock und Stein bis kurz vor dem „Seichtäbodä“. Da trennte sich das
Spreu vom Weizen und eine Vierergruppe legte noch eine Zusatzrunde von der
„Holzbrugg „Richtung „Wassersprung“ ein, um die vergessene Hundeleine von Manitu zu
holen und um danach eine abenteuerliche Abkürzung mit Klettern und Skifahren auf
dem Waldboden über „d’Seichtäfluhä“ abä wieder in „Seichtäbodä“ zu unternehmen. Toll
gsi!
Im „Seichtäbodä“ warteten die Restlichen schon ungeduldig, um den wunderbaren
Wandertag mit einem Glace im St. Josef gebührlich zu beenden.
Skiclub Einsiedeln, 8840 Einsiedeln